Neue Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung an bayerischen Schulen

Sensible, altersgemäße und fächerübergreifende Heranführung an viele verschiedene Facetten von Familie und Sexualität

Nein, nein … nicht das Internet ist Aufklärer Nr. 1 in Deutschland. Vielmehr vertrauen immer mehr Jugendliche den Empfehlungen ihrer Ärztin bzw. ihres Lehrers.  Nach der Studie "Jugendsexualität 2015" suchen 17-jährige Mädchen am häufigsten Rat bei ihrer Frauenärztin, wohingegen Jungen die Sexualaufklärung an ihrer Schule schätzen. Insbesondere für Jungen aus Migrantenfamilien ist die Schule der wichtigste Ort der Aufklärung.

Seit dem 15.12. sind die überarbeiteten und thematisch verbreiterten Richtlinien des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst in Kraft. Die Richtlinien finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Kultusministeriums unter dem Überbegriff "Bekanntmachungen ".

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